Krankenversicherung auch für Tiere


Wenn man sich zum Kauf eines Tieres entschließt, trägt man auch die Verantwortung für dieses Tier und muss für sein Wohlergehen sorgen. Durch das Tierschutzgesetz1 ist jeder in der Pflicht, auch z.B. gequälten oder bedürftigen wilden Tieren Hilfestellung zu leisten. Das Tierschutzgestz bestimmt in seinem § 1, dass eine Pflicht aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf besteht, dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Seit einigen Jahren ist der Tierschutz auch im Grundgesetz verankert als Staatsziel im Art 20 a. Diese Änderung ist zum 1. August 2002 in Kraft getreten.

Verantwortung für ein Tier heißt nicht nur für ein gesundes Tier zu sorgen, sondern auch, einem kranken Tier zu helfen. Gerade bei Zuchttieren kann eine Erkrankung schnell ins Geld gehen. Leider sorgen auch Überzüchtungen für tierspezifische Krankheiten. Besonders bei Rasse-Katzen und Rasse-Hunden sind spezielle Erkrankungen in bestimmten Rassen leider weit verbreitet. Damit diese aber den Tierbesitzer nicht vollkommen durch Tierarztkosten u.a. finanziell über Gebühr belasten oder sogar an den Rand des Ruins führen, ist eine Krankenversicherung eine gute Lösung. Genauso wie der Mensch zur Vorsorge eine Krankenversicherung abschließen kann bzw. muss, ist der Abschluss einer Versicherung für ein Haustier möglich. So hält man die Kosten für z.B. einen Hund im Rahmen, wenn eine günstige Hundekrankenversicherung abgeschlossen wird.

Achten sollte man vor dem Abschluss der Versicherung auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. So sind bei Agila die Tarife der Tierkrankenversicherung fair und günstig kalkuliert! Aber es gibt auch die Möglichkeit einen Tierkrankenschutz exklusiv zu wählen. Viele Kriterien sind für eine individuell passende Tierkrankenversicherung notwendig: Maßgebend sind neben Tierart, Rasse und Alter auch der Leistungsumfang.

  1. i.d.F. vom 18.05.2006, BGBl. I S. 1206, 1313 []

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