Bei der Geldanlage ist die richtige Mischung entscheidend

Die Coro­na­kri­se und die wei­ter anhal­ten­den Nied­rig­zin­sen machen es Spa­rern hier­zu­lan­de nicht ein­fach eine geeig­ne­te Geld­an­la­ge zu fin­den. So reagie­ren die meis­ten Pri­vat­an­le­ger der­zeit sehr ängst­lich, wenn es um die Inves­ti­ti­on in ein Finanz­pro­dukt geht. Dabei ist es den meis­ten Spa­rer wich­tig eine Geld­an­la­ge zu fin­den, die vor allem aus­rei­chend Sicher­heit in aktu­ell unsi­che­ren Wirt­schafts­zei­ten bringt. Wer kaum Risi­ken ein­ge­hen möch­te, legt sein Geld eher in kon­ser­va­ti­ve ver­zins­li­che Anla­gen an. Doch brin­gen die meis­ten klas­si­schen Geld­an­la­gen kaum eine nen­nens­wer­te Ren­di­te und erwirt­schaf­ten unter Umstän­den sogar einen Real­ver­lust, da die Infla­ti­ons­ra­te deut­lich höher liegt als der Zins­wert auf Spar­bü­cher, Tages­geld­kon­ten und Fest­geld­kon­ten. Die dar­auf resul­tie­ren­den Ertrags­mög­lich­kei­ten sind auf lan­ge Sicht deut­lich gerin­ger als bei vie­len Alter­na­tiv­an­la­gen. So gelingt es oft­mals durch ande­re Kapi­tal­an­la­gen deut­lich höhe­re Gewin­ne zu erzielen.

Grund­sätz­lich gilt dabei für Spa­rer ihr gesam­tes Kapi­tal nie­mals in nur eine Anla­ge­mög­lich­keit zu inves­tie­ren, son­dern eine Mischung aus unter­schied­li­chen Finanz­pro­duk­ten zu wäh­len. Auch, wenn das Port­fo­lio der Geld­an­la­gen dadurch etwas unüber­sicht­li­cher wird, gelingt es so Ver­lus­te schnel­ler aus­zu­ba­lan­cie­ren und sich zusätz­li­che Sicher­heit bei star­ken Kurs­schwan­kun­gen zu ver­schaf­fen. Dabei spielt es kei­ne Rol­le, wel­che Anla­gen genau ins Visier gera­ten, wich­tig ist nur einen gesun­den Anla­ge­mix zu wäh­len. Damit gelingt es Spa­rern eine Rei­he von Vor­tei­len von ver­schie­de­nen Anla­ge­we­gen zu nut­zen. Wer bei­spiels­wei­se einen gewis­sen Betrag auf ein Tages­geld­kon­to inves­tiert, um damit pro­blem­los auch kurz­fris­ti­gen Zugriff auf sein Kapi­tal zu erhal­ten, kann in Ver­bin­dung mit der Anla­ge in Akti­en­fonds zudem von sehr hohen Ren­di­te­chan­cen pro­fi­tie­ren. Wenn man sich nur auf ein Anla­ge­pro­dukt ver­lässt, kann dies unter Umstän­den sehr fata­le Fol­gen für Spa­rer nach sich zie­hen. Dem­nach spielt die rich­ti­ge Mischung aus ren­di­te­star­ken Anla­ge­mög­lich­kei­ten und sicher­heits­ori­en­tier­ten Finanz­pro­duk­ten vie­len Spa­rer deut­lich in die Kar­ten. Wie Sie einen idea­len Anla­ge­mix aus ver­schie­de­nen Finanz­pro­duk­ten fin­den kön­nen, erfah­ren Sie hier.

Die richtige Mischung aus Risiko und Sicherheit

Es gibt kei­ne Ver­si­che­rung für die per­fek­te Geld­an­la­ge. Um die rich­ti­ge Mischung für einen gesun­den Anla­ge­mix zu fin­den, gilt es das Finanz­de­pot sowohl mit siche­ren, als auch risi­ko­rei­chen Geld­an­la­gen auf­zu­rüs­ten. Dabei han­delt es sich bei den pro­fi­ta­bels­ten Finanz­pro­duk­ten auch um die ris­kan­tes­ten Geld­an­la­gen. Wer bei­spiels­wei­se in Akti­en aus fer­nen Län­dern inves­tiert, die zum Bör­sen­start einen star­ken Schwung mit­ge­nom­men haben, kann inner­halb von weni­gen Mona­ten auch erheb­li­che Ver­lus­te erwirt­schaf­ten. Als eine ren­di­te­star­ke und siche­re Anla­ge, jedoch auch lang­fris­ti­ge Anla­ge­mög­lich­keit gel­ten ETFs. Der Han­del mit ETFs ist dabei im Ver­gleich zu ande­ren Geld­an­la­gen rela­tiv güns­tig. Denn die Ver­wal­tungs­ge­büh­ren beim Han­del mit Akti­en­fonds beträgt meis­tens nicht mehr 0,8 Pro­zent. Das Por­tal flatex.de bie­tet Anle­gern sogar an ETFs ohne Trans­ak­ti­ons­kos­ten zu han­deln, so dass sich hier für Spa­rer sehr lukra­ti­ve Mög­lich­kei­ten erge­ben. Eben­so las­sen sich ETFs deut­lich schnel­ler han­deln, als gewöhn­li­che Invest­ment­fonds, so dass Anle­ger hier zu jeder­zeit von einer schnel­len Liqui­di­tät pro­fi­tie­ren kön­nen. Zur Mischung des Anla­ge-Port­fo­li­os soll­ten dem­nach auch ETFs zäh­len. Finanz­ex­per­ten raten dazu auf eine Diver­si­fi­ka­ti­on zu set­zen. Auf die­se Wei­se gelingt es durch die Anla­ge auf dem Akti­en­markt in vie­le ver­schie­de­ne Akti­en eine Balan­ce zwi­schen exor­bi­tan­ten Gewin­nen und hohen Ver­lus­ten zu ver­schaf­fen. Dabei wird das ange­leg­te Ver­mö­gen in den meis­ten Fäl­len eher einen rela­tiv guten Gewinn abwer­fen, wenn man sich für den Kauf von vie­len ver­schie­de­nen Akti­en an der Bör­se ent­schei­det. Das Risi­ko hier viel Geld zu ver­lie­ren, ist dem­nach deut­lich gerin­ger, als wenn man sich ledig­lich auf eine oder zwei Akti­en an der Bör­se entscheidet.

Sein Geld in verschiedene Finanzprodukte investieren – aber richtig!

Es kommt nicht nur dar­auf an für eine brei­te Mischung aus ver­schie­de­nen Anla­ge­mög­lich­kei­ten zu set­zen, son­dern vor allem die rich­ti­gen Finanz­pro­duk­te zu fin­den. Die Auf­tei­lung spielt hier eine ent­schei­den­de Rol­le. Siche­re und eher wenig gewinn­ori­en­tier­te Geld­an­la­gen wie Gold soll­ten dabei den Groß­teil des Anla­ge-Port­fo­li­os aus­ma­chen. Dazu soll­ten sich auch eini­ge ren­di­te­star­ke Finanz­pro­duk­te sowie kurz­fris­ti­ge Geld­an­la­gen gesel­len. Vie­le Spa­rer schei­tern lei­der dar­an, die rich­ti­ge Mischung für ihr Anla­ge-Port­fo­lio zu fin­den. Denn die meis­ten Spa­rer ent­schei­den sich völ­lig zufäl­lig dafür wie hoch die Antei­le ihres Ver­mö­gens in ver­schie­de­ne Anla­ge­mög­lich­kei­ten aus­fällt. Dabei braucht es kei­ne kom­pli­zier­ten For­meln. Unter Berück­sich­ti­gung der eige­nen Risi­ko­be­reit­schaft soll­te die Ver­tei­lung des Ver­mö­gens zum größ­ten Teil in siche­re Geld­an­la­gen inves­tiert wer­den. ETFs, Gold, eine Lebens­ver­si­che­rung oder Immo­bi­li­en eig­nen sich hier her­vor­ra­gend, um für eine siche­re Ren­di­te zu sor­gen. Doch gilt es auch wer­te­ori­en­tier­te Geld­an­la­gen in das Anla­ge-Port­fo­lio ein­zu­be­zie­hen, um die Chan­ce auf sehr aus­sichts­rei­che Erträ­ge nicht zu verpassen.