Schlagwort Archiv: Krankheitskostenversicherung

Krankheitskostenversicherung — und die Behandlung in der Privatklinik

Die Krank­heits­kos­ten­ver­si­che­rung ver­pflich­tet den Ver­si­che­rer gegen­über dem Ver­si­che­rungs­neh­mer nur zum Ersatz der­je­ni­gen Auf­wen­dun­gen, die die­sem in Bezug auf das ver­si­cher­te Risi­ko zur Erfül­lung von Ver­pflich­tun­gen aus berech­tig­ten Ansprü­chen Drit­ter erwach­sen sind1. Auf­wen­dungs­er­satz­an­sprü­che der Ver­si­che­rungs­neh­mers aus der Heil­be­hand­lung in einer Sport­kli­nik…
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Private Krankenversicherung in der Insolvenz des Versicherungsnehmers

Ein pri­va­ter Krank­heits­kos­ten­ver­si­che­rungs­ver­trag wird nicht vom Insol­venz­be­schlag erfasst und unter­liegt daher nicht dem Wahl­recht des Insol­venz­ver­wal­ters nach § 103 InsO. Zwar fal­len auch Ver­si­che­rungs­ver­trä­ge als Dau­er­schuld­ver­hält­nis­se, die noch nicht voll­stän­dig erfüllt sind, im Grund­satz unter das Wahl­recht des Insol­venz­ver­wal­ters nach…
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Der Zeitpunkt der Behandlungsbedürftigkeit und der Beginn der Krankenversicherung

In der Krank­heits­kos­ten­ver­si­che­rung ist der Ver­si­che­rungs­fall nicht vor Beginn des Ver­si­che­rungs­schut­zes ein­ge­tre­ten, wenn vor Beginn ein kör­per­li­cher Befund zwar Gegen­stand einer ärzt­li­chen Unter­su­chung war, der vom Arzt ange­ra­te­ne Ver­zicht auf eine ärzt­li­che Heil­be­hand­lung aus medi­zin­scher Sicht aber eine gut ver­tret­ba­re…
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Kündigung der Krankenversicherung — und die Kenntnis der versicherten Person

1. Unter Gel­tung des § 207 Abs. 2 Satz 2 VVG hat der Ver­si­che­rungs­neh­mer eben­so wie nach der frü­he­ren Rege­lung des § 178n Abs. 2 Satz 2 VVG den Nach­weis zu erbrin­gen, dass die ver­si­cher­te Per­son von der Kün­di­gung Kennt­nis erlangt hat. Damit über­ein­stim­men­de…
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