Eine andere Art der Vorsorge

Wer pri­vat Vor­sor­ge tref­fen möch­te, damit er im Alter abge­si­chert ist oder auch im Fall von Krank­heit und Tod sei­ne Ange­hö­ri­gen abge­si­chert hat, der hat die Qual der Wahl.

Jede Ver­si­che­rung lässt sich ganz indi­vi­du­ell auf die Bedürf­nis­se des Ein­zel­nen ein­rich­ten. Dar­über­hin­aus kann auch ein Preis – Leis­tungs­ver­gleich nicht scha­den. Egal, ob es sich um eine Lebens­ver­si­che­rung, eine Unfall­ver­si­che­rung, eine Kapi­tal­le­bens­ver­si­che­rung oder z.B. um eine Ster­be­ver­si­che­rung han­delt, soll­te der Abschluss einer Ver­si­che­rung gut über­legt sein. Soll das Ziel eine soli­de Kapi­tal­de­cke im Fall der Fäl­le sein, bestehen für risi­ko­be­rei­te Per­so­nen durch­aus noch ande­re Alter­na­ti­ven. Um mög­lichst viel Gewinn zu erzie­len, sind z.B. Kapi­tal­an­la­gen mög­lich. Auch die Bör­se bie­tet ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten.

So misst der Deut­sche Akti­en­in­dex, der sog. DAX, die Wert­ent­wick­lung der 30 größ­ten und liqui­des­ten Unter­neh­men im deut­schen Akti­en­markt. Auf die stei­gen­den und fal­len­den Kur­se des DAX kann z.B. beim CFD-Han­del gesetzt wer­den. Je risi­ko­be­rei­ter eine Per­son ist, des­to höher kann dann auch der Gewinn aus­fal­len. Aller­dings soll­te man nicht aus den Augen ver­lie­ren, dass genau­so ein hoher Ver­lust mög­lich sein kann. Die Hebel­wir­kung, die den CFD-Han­del so attrak­tiv macht, kann nicht nur im Fal­le eines Gewinns den Betrag enorm erhö­hen, son­dern im Fal­le eines Ver­lus­tes den Scha­den eben­falls bedeu­tend stei­gern. Die Ver­lus­te kön­nen im schlimms­ten Fall gleich der Ein­la­ge sein. Ist man nicht in der Lage, die­se Ver­lus­te zu ver­kraf­ten, soll­te man das Risi­ko eines CFD-Han­dels nicht ein­ge­hen. Schreckt das Ver­lust­ri­si­ko nicht vom Han­del ab, kann sich ein Neu­ling durch­aus pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung suchen. In diver­sen Ver­öf­fent­li­chun­gen wird z.B. täg­lich über die Ent­wick­lung des DAX berich­tet. Auch ein DAX Aus­blick auf den nächs­ten Tag kann für die eige­nen Aktio­nen durch­aus hilf­reich sein. Auf­grund der inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit der Mate­rie fällt es im Lau­fe der Zeit immer leich­ter, die Tages­einschät­zun­gen in Bezug auf den DAX für die eige­nen Tra­ding-Optio­nen zu nut­zen. Auf eini­gen Markt­plät­zen wird den Kun­den sogar ange­bo­ten, exklu­si­ve Markt­ana­ly­se 2x täg­lich zu erhal­ten. Die Tages­up­dates auf der Web­sei­te erfol­gen für alle sicht­bar zu einem spä­te­ren Zeit­punkt.

Der Leit­in­dex DAX stellt einen Indi­ka­tor dar, mit dem die Lage an der deut­schen Bör­se wie­der­ge­ge­ben wird. Nicht nur Fir­men wie BMW oder Sie­mens sind im DAX Akti­en­in­dex ent­hal­ten, son­dern auch Ver­si­che­run­gen wie die Alli­anz. Die Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung und die Kurs­ent­wick­lung der 30 Unter­neh­men zusam­men­ge­nom­men wer­den im Kurs des DAX wider­ge­spie­gelt. Der deut­sche DAX-Index fin­det als Leit­in­dex inter­na­tio­nal Beach­tung. Die­se hohe Aner­ken­nung führt fol­ge­rich­tig dazu, dass es eines der meist­ge­han­del­ten Wer­te ist. Auf­grund der welt­wei­ten Tätig­keit der meis­ten im DAX gelis­te­ten Unter­neh­men, kann es bei wich­ti­gen, welt­wei­ten Ereig­nis­sen regel­mä­ßig auch zu Aus­wir­kun­gen auf den DAX kom­men.